Kreativ-Auftakt: Gemeinsames Feilen am Konzept für den Lehrpfad
Wie bringen wir das komplexe wissenschaftliche Thema der antimikrobiellen Resistenz für Kinder greifbar und lebendig auf den Punkt? Um diese Frage drehte sich alles bei einem intensiven, vierstündigen Workshop am 08.09.2026 im Rahmen unseres Projektes OH-KAMR.
Als zentraler Ansatz arbeitet OH-KAMR eng mit verschiedenen Akteur*innen zusammen. Ziel des Workshops war es deshalb, genau diese unterschiedlichen Blickwinkel externer Expert*innen aus Landwirtschaft, Naturschutz, Tourismus und Didaktik zusammenzubringen, um gemeinsam über die Umsetzung einer interaktiven Lernroute für Kinder zwischen 6 und 12 Jahren zu sprechen.
Auf ein kurzes Quiz mit teils überraschenden Fakten zu Antibiotikaresistenzen folgte ein bündiger, leicht verdaulicher Wissenssnack zu den Themen One Health, Transferraum One-Health-Region Vorpommern, Bakterien und Resistenzen. Dann wurde es praktisch: Was ist unseren Akteur*innen aus ihren Fachperspektiven für den Lehrpfad wichtig? In einem Brainstorming trugen sie vielfältige Themen und Ideen zusammen, die auf den Tafeln eine Rolle spielen sollten.
In der anschließenden Diskussion im Plenum wurde neben den inhaltlichen Schwerpunkten auch ein zentraler Baustein des OH-KAMR-Ansatzes deutlich: Wie essenziell es ist, Kinder selbst in die Entwicklung der Lehrtafeln miteinzubeziehen und ihre Rolle innerhalb der Familie mitzudenken. Denn was sie im Kindergarten, in der Schule oder auf einer Lernroute spielerisch lernen, tragen sie oft mit Begeisterung nach Hause und geben es an Eltern und Geschwister weiter. Gerade diese kindliche Neugier könnte die Familie dazu anregen, bewusster und verantwortungsvoller mit diesem wichtigen Medikament umzugehen.
Neugier mit den Lehrtafeln wecken
Daraufhin nahmen wir unsere junge Zielgruppe, die 6- bis 12-jährigen Kinder, noch stärker in den Fokus: Was sollen sie anhand dieser Infotafeln auf dem Lehrpfad mitnehmen und verstehen? Welche Geschichte, Mitmachelemente und Bilder wecken Neugier auf dieses noch abstrakte Thema? Und vor allem: Wo lässt sich die Lernroute im Freizeitbereich sinnvoll in Greifswald und Vorpommern verankern?
In der Karussell-Werkstatt sprudelten die Ideen und es entstanden erste gestalterische Konzepte. Die Teilnehmenden wechselten regelmäßig die Tische, sammelten neue Impulse und führten Gedanken im interdisziplinären Dialog weiter. Besonders spannend war der anschließende Pitch, bei dem die Gruppen ihre ersten Überlegungen vorstellten und sich gegenseitig inspirierten.
In der anschließenden Diskussion im Plenum wurde neben den inhaltlichen Schwerpunkten auch ein zentraler Baustein des OH-KAMR-Ansatzes deutlich: Wie essenziell es ist, Kinder selbst in die Entwicklung der Lehrtafeln miteinzubeziehen und ihre Rolle innerhalb der Familie mitzudenken. Denn was sie im Kindergarten, in der Schule oder auf einer Lernroute spielerisch lernen, tragen sie oft mit Begeisterung nach Hause und geben es an Eltern und Geschwister weiter. Gerade diese kindliche Neugier könnte die Familie dazu anregen, bewusster und verantwortungsvoller mit diesem wichtigen Medikament umzugehen.
Neugier mit den Lehrtafeln wecken
Daraufhin nahmen wir unsere junge Zielgruppe, die 6- bis 12-jährigen Kinder, noch stärker in den Fokus: Was sollen sie anhand dieser Infotafeln auf dem Lehrpfad mitnehmen und verstehen? Welche Geschichte, Mitmachelemente und Bilder wecken Neugier auf dieses noch abstrakte Thema? Und vor allem: Wo lässt sich die Lernroute im Freizeitbereich sinnvoll in Greifswald und Vorpommern verankern?
In der Karussell-Werkstatt sprudelten die Ideen und es entstanden erste gestalterische Konzepte. Die Teilnehmenden wechselten regelmäßig die Tische, sammelten neue Impulse und führten Gedanken im interdisziplinären Dialog weiter. Besonders spannend war der anschließende Pitch, bei dem die Gruppen ihre ersten Überlegungen vorstellten und sich gegenseitig inspirierten.
Gute Ausgangsbasis für die weitere Konzeption
Die gesammelten Impulse, kreativen Ideen und zentralen Hinweise der Akteur*innen aus Landwirtschaft, Naturschutz, Tourismus und Didaktik fließen direkt in die weitere Konzeption ein. Der Workshop hat einmal mehr gezeigt, wie wertvoll dieser partizipative Austausch ist: Er bildet eine hervorragende Ausgangsbasis für unseren Lehrpfad, der unterhalten und Kinder spielerisch sowie interaktiv zum Ausprobieren anregen soll. Gleichzeitig soll er ein wichtiges Take-away liefern: Unsere Gesundheit ist eng mit der von Tieren und der unserer Umwelt verknüpft, und wir alle können im Kleinen zu Hause dazu beitragen, sie zu erhalten.
Das Projekt OH-KAMR findet im Rahmen des Transferraumes One-Health-Region Vorpommern statt, wird durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) finanziert und vom Projektträger Jülich verwaltet.